Welcher Rasenmäher eignet sich für mich?

Jeder Gartenbesitzer stellt sich die Frage: Welcher Rasenmäher kommt für mich in Frage? Soll es ein Benzinrasenmäher sein oder ein elektrischer? Wichtige Informationen, welche Vor- und Nachteile die beiden Modelle bieten, erfahren Sie hier. Diese Informationen können bei der Wahl behilflich sein. Ein neutraler Test auf dieser Seite verrät ausführlich, wann sich welcher Rasenmäher lohnt und wie die Handhabung in der Praxis aussieht.

Wir möchten unabhängig davon beide Modelle etwas unter die Lupe nehmen.

Der Vorteil eines Benzinrasenmähers

Meistens ist ein Benzinrasenmäher leistungsstärker als ein elektrischer Rasenmäher. Das bedeutet zum Beispiel, dass man mit einem Benzinrasenmäher auch dann mähen kann, wenn das Gras etwas zu lang gewachsen ist. Während ein elektrischer Rasenmäher in diesem Fall keinen Grashalm mehr abschneiden kann, sondern im wahrsten Sinne des Wortes im Gras stecken bleibt, schaffen es hochwertige Benzinrasenmäher auch dann, wenn das Gras 10 Zentimeter hoch ist. Natürlich erhöht sich in diesem Fall der Arbeitsaufwand, denn der Auffangbehälter ist dann sehr schnell voll und muss ständig ausgeleert werden. Wer aber genau weiß, dass er zu selten Zeit hat, den Rasen zu mähen, der ist mit einem Benzinrasenmäher gut beraten. Ebenfalls gibt es hier kein störendes Kabel, weshalb sich der Einsatz eines Benzinrasenmähers immer dann lohnt, wenn der Garten etwas größer ist. Wer einen Schrebergarten besitzt, sollte ebenfalls unbedingt zu einem Benzinrasenmäher greifen, denn in der Regel ist kein Stromanschluss vorhanden.

Die Vorteile vom Elektrorasenmäher

Für kleine Gärten lohnt sich ein Elektrorasenmäher auf alle Fälle. In diesem Fall ist entweder das vorhandene Stromkabel lang genug oder man kann dies mit einem Verlängerungskabel verlängern. Selbstverständlich muss man aufpassen, dass der Rasenmäher nicht über das Kabel läuft, ansonsten könnte auch dies geschnitten werden. Die meisten Modelle eines Elektrorasenmähers sind etwas schwächer als die Benzinrasenmäher, weshalb man hier des Öfteren den Rasen mähen sollte. Zu lang sollte in diesem Fall das Gras nicht wachsen dürfen.

Die Größe des Rasenmähers dem Garten anpassen

Die Schnittbreite des Rasenmähers entscheidet darüber, wie schnell der eigene Garten gemäht werden kann. Daher gilt: Bei einem größeren Garten auch einen großen Rasenmäher wählen. Allerdings sollte dieser nicht zu groß sein, wenn zu viele Ecken oder Blumenbeete vorhanden sind. Ein Umfahren von Blumenbeeten oder das Rangieren in Ecken könnte schnell zur Unlust führen. Gleiches gilt, wenn der Rasenmäher zu klein ist und das Mähen daher generell zu lange dauert. Nun könnte es noch sein, dass der große Rasenmäher zwar super zum eigenen Garten passen würde, das Gerät selbst jedoch zu schwer ist. In diesem Fall greift man gerne zu einer kleinen Variante, die sich ohne Weiteres drehen lässt. Aber Achtung: Der Auffangbehälter ist dann ebenfalls relativ klein und muss oft geleert werden.

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